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Rückenschmerzen kennt fast jeder. Die besten Chancen auf schnelle Erholung haben Betroffene, die ganz normal weiterleben. Diese Erkenntnis geben viele Ärzte an ihre Patienten weiter - wenn auch noch nicht alle.
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Menschen, die auf einen Rollstuhl oder eine Prothese angewiesen sind, brauchen Medizintechnik, damit sich der Alltag wieder (fast) so anfühlt wie früher. Das ist leichter gesagt als getan. Doch je näher Medizintechnik diesem Zustand kommt, desto besser. Was Ingenieure und Techniker inzwischen können, und wie sie moderne Hilfsmittel entstehen lassen, zeigt ein neues Bewegungsmuseum zum Anfassen - das im Sommer 2009 eröffnete Science Center in Berlin.
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'Das bisschen Rheuma', wie es mitunter im Volksmund heißt, hat schwerwiegende Auswirkungen für die Betroffenen und die Volkswirtschaft. Denn auf den Schmerz folgt der Arbeitsausfall - und mit den Jahren möglicherweise auch Hilfs- und Pflegebedürftigkeit. Die gute Nachricht: Dem lässt sich vorbeugen. Unter anderem durch Rehabilitation.
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Eine künstliche Hüfte oder ein neues Kniegelenk sind heute kein Grund mehr, auf Sport zu verzichten. Im Gegenteil: Weil der über lange Jahre bekannte Schmerz nach der Operation endlich weg ist, sind viele Menschen wieder motiviert und wollen körperlich aktiv werden.
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Drei von vier Menschen mit chronischen Schmerzen leiden an einer Erkrankung des Bewegungsapparates. Solche so genannten muskuloskeletalen Erkrankungen können jeden treffen - in jedem Alter.
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Ein unvorsichtiger Schritt und schon ist es passiert: Der Fuß ist umgeknickt. Meist schmerzt der Bereich nur ein paar Tage, aber manchmal bleibt der Fuß auch auf Dauer trittunsicher. Mediziner sprechen dann von einem instabilen Sprunggelenk.
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Forscher in Berlin-Buch haben einen Mechanismus entschlüsselt, der die Entstehung von Osteoporose erklären kann. Knochenschwund, auch Osteoporose genannt, ist eine Erkrankung, die vor allem bei älteren Menschen, meist Frauen, auftritt.
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Künstliche Hüftgelenke werden immer sicherer: Moderne mehrteilige Hüftimplantate aus Titan geben nur winzige Mengen des Metalls in das umliegende Gewebe ab und sind deshalb voraussichtlich besonders haltbar.
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"Fahrradfahren ist gesund - aber auch gefährlich", sagt Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des Unfallkrankenhauses Berlin und Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Eine Helmpflicht wollen die Chirurgen dennoch nicht.
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Dicke Menschen muten ihren Knochen besonders viel zu. Die zusätzlichen Pfunde verschleißen die Gelenke. Schmerzen und Bewegungseinschränkung sind die Folge. Wer abnimmt und sich bewegt, muss weniger leiden.
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Die vom BMG vorgelegten Jahresergebnisse der Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2011 zeigen erneut, dass die Krankenkassen ihre Ausgaben für Vorsorge- und Rehabilitati-onsleistungen einsparen. Die Ausgaben sind gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent gesunken.
Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Privatkliniken (BDPK), Thomas Bublitz, erklärt: „Die Ausgaben für medizinische Reha liegen immer noch auf dem Niveau von 1995. Das ist eine bedenkliche Fehlentwicklung, die die Gesundheit und Selbstbestimmung der Versicherten gefährdet. Deshalb muss der Zugang zu Reha-Leistungen dringend verbessert werden.“
Unser Patientenmagazin erscheint viermal im Jahr mit einer Auflage von zur Zeit 69.000 Stück.
Fast 45.000 Exemplare werden deutschlandweit von rehaverordnungsberechtigten Ärzten in den Wartebereichen ausgelegt. In der aktuellen Ausgabe 3 2011 zum Thema "Orthopädie" erfahren Sie, welche Hilfe Sie von modernen Heilverfahren erwarten dürfen und wie die Rehabilitaiton Sie durch Hilfe zur Selbsthilfe wieder in Schwung bringt.
Die Ausgabe 1 2012 unserer Patientenzeitschrift Mein Gesundes Magazin wird in Kürze als Sonderausgabe erscheinen und zum Thema "Der Weg zur Rehabilitation-Tipps und Tricks für das Rehaantragsverfahren" informieren.
Erfahren Sie mehr über den Ablauf des Rehaantragsverfahrens und lassen Sie sich durch unseren kleinen Leitfaden bei diesem oft schwierigen Behördengang unterstützen.
Die Ausgabe 2 2012 wird sich dann mit dem Thema "Neurologie" beschäftigen.
Eine Zusammenfassung und Bilanz zum 8. REHA-TAG 2011 finden Sie unter
www.bdpk.de/privatkliniken.php/cat/60
Weitere aktuelle Informationen über die Planungen für den REHA-TAG 2012 gibt es im Internet unter www.rehatag.de
