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Bei den meisten körperlichen Krankheiten spielt die Seele eine wichtige Rolle - und umgekehrt: Bei emotionaler Dauerbelastung streikt auch irgendwann der Körper.
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Kinder psychisch kranker Eltern sind einem hohen Risiko für Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung ausgesetzt. In Deutschland betrifft dies mehr als drei Millionen Kinder - sie werden zu oft vergessen.
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Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde macht auf die schlechte Versorgungslage von psychisch Kranken aufmerksam und fordert spezielle Behandlungsprogramme.
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Die Panikstörung mit der Angst vor großen Plätzen (Agoraphobie) ist eine der schwersten Angsterkrankungen. Ohne Behandlung wird sie chronisch.
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Deutsche Arbeitnehmer sind immer häufiger aufgrund psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig. Seit 1990 haben sich diese Krankschreibungen fast verdoppelt. Grund für die Fehltage sind oft Probleme am Arbeitsplatz.
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Wer im täglichen Hamsterrad nicht leer laufen will, sollte seine Energiespeicher immer wieder aufladen. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für sich!
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Viele Frauen geraten nach einer Geburt in ein seelisches Tief. Bei 10 bis 15 Prozent aller Mütter im Wochenbett wird daraus eine Depression. Einige Kliniken, darunter das Universitätsklinikum Jena, bieten diesen Frauen eine stationäre Behandlung an, bei der sie ihr Baby mit in die Klinik nehmen können.
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Dass Stress krank machen kann, ist bekannt. Aber wie wirkt sich Stress einer werdenden Mutter auf ihren Nachwuchs aus?
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Vom Mobbing durch Kollegen und Vorgesetzte bis zum Cyberbullying, dem Angriff via Internet oder Handy. Psychosoziale Belastungen haben längst die unterschiedlichsten Lebensbereiche durchdrungen.
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Eine große europäische Schulstudie zeigt, dass besonders Mädchen unter psychischen Problemen leiden: Rund ein Drittel berichtet von Depressivität, 15 Prozent hegen nach eigenen Angaben Selbstmordpläne, acht Prozent haben bereits versucht, sich umzubringen.
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Die vom BMG vorgelegten Jahresergebnisse der Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2011 zeigen erneut, dass die Krankenkassen ihre Ausgaben für Vorsorge- und Rehabilitati-onsleistungen einsparen. Die Ausgaben sind gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent gesunken.
Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Privatkliniken (BDPK), Thomas Bublitz, erklärt: „Die Ausgaben für medizinische Reha liegen immer noch auf dem Niveau von 1995. Das ist eine bedenkliche Fehlentwicklung, die die Gesundheit und Selbstbestimmung der Versicherten gefährdet. Deshalb muss der Zugang zu Reha-Leistungen dringend verbessert werden.“
Unser Patientenmagazin erscheint viermal im Jahr mit einer Auflage von zur Zeit 69.000 Stück.
Fast 45.000 Exemplare werden deutschlandweit von rehaverordnungsberechtigten Ärzten in den Wartebereichen ausgelegt. In der aktuellen Ausgabe 3 2011 zum Thema "Orthopädie" erfahren Sie, welche Hilfe Sie von modernen Heilverfahren erwarten dürfen und wie die Rehabilitaiton Sie durch Hilfe zur Selbsthilfe wieder in Schwung bringt.
Die Ausgabe 1 2012 unserer Patientenzeitschrift Mein Gesundes Magazin wird in Kürze als Sonderausgabe erscheinen und zum Thema "Der Weg zur Rehabilitation-Tipps und Tricks für das Rehaantragsverfahren" informieren.
Erfahren Sie mehr über den Ablauf des Rehaantragsverfahrens und lassen Sie sich durch unseren kleinen Leitfaden bei diesem oft schwierigen Behördengang unterstützen.
Die Ausgabe 2 2012 wird sich dann mit dem Thema "Neurologie" beschäftigen.
Eine Zusammenfassung und Bilanz zum 8. REHA-TAG 2011 finden Sie unter
www.bdpk.de/privatkliniken.php/cat/60
Weitere aktuelle Informationen über die Planungen für den REHA-TAG 2012 gibt es im Internet unter www.rehatag.de
