Fachportale für
Unsere Partner
Expertenrat im Internet
Der Arbeitskreis Gesundheit e.V. (AKGES) hat mit dem Gesundheitsportal LIFELINE - einem der größten Portale für Themen rund um die Gesundheit in Deutschland (www.lifeline.de) - eine Exklusiv-Vereinbarung getroffen.
Im Rahmen dieser Kooperation bringt der AKGES kompetenten Expertenrat im Bereich Rehabilitation ein. Zahlreiche Chefärzte aus den Mitgliedskliniken des AKGES beantworten Fragen sowohl zum Reha-Antragsverfahren als auch zur Rehabilitation unterschiedlicher Erkrankungen in folgenden Indikationsbereichen:
Dermatologie / Allergologie
Innere Medizin
Neurologie
Onkologie / Nachsorge
Orthopädie / Rheumatologie
Psychosomatische Erkrankungen
Darüber hinaus können Fragen zur Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen, Mutter-Vater-Kind sowie Kind und Begleitperson gestellt werden.
-> zum Expertenrat von Lifeline
Selbsthilfeorganisation
Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) arbeitet überregional und themenübergreifend zu grundsätzlichen Fragen der Selbsthilfearbeit, die über die besonderen inhaltlichen Problemstellungen von einzelnen Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen hinausgehen.
Dazu stellt NAKOS Aufklärungsmaterial und Arbeitshilfen (zum Beispiel "Starthilfe zum Aufbau von Selbsthilfegruppen”) zur Verfügung und vermittelt Kontakte. Im Zentrum des Informationsangebotes stehen regelmäßig aktualisierte Adressdatenbanken, die jährlich auch als Broschüren herausgegeben werden.
-> zur Webseite von NAKOS
Soziale Arbeit im Gesundheitswesen
Die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) ist ein Fachverband, der die Sozialarbeit im Gesundheitswesen fördert und dazu beiträgt, Soziale Arbeit in den verschiedenen Arbeitsfeldern des Gesundheitswesens zu stärken und weiterzuentwickeln.
-> zur Webseite der DVSG
Private Klinikunternehmen
Der BDPK (Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.) vertritt mit seinen 12 Landesverbänden auf der Bundes- und Landesebene die rechtlichen und politischen Interessen von über 1000 Akutkrankenhäusern und Rehabilitations-/Vorsorge-Kliniken. Dazu ist der Verband bei Gesetzgebungsverfahren anhörungsberechtigt und gleichzeitig auf der Ebene der Selbstverwaltung maßgebliche Spitzenorganisation im Sinne der sozialgesetzlichen Regelungen.
-> zur Webseite des BDPK
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) e. V. ist die gemeinsame Repräsentanz der Verbände der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung, der Deutschen Rentenversicherung Bund, des Gesamtverbandes der landwirtschaftlichen Alterskassen, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesländer, der Spitzenverbände der Sozialpartner, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen, der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Förderung und Koordinierung der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen.
-> zur Webseite der BAR
Bündnis für die Reha
Der Arbeitskreis Gesundheit e.V. gehört zu den Initiatoren des Deutschen Reha-Tages, der seit 2004 jährlich stattfindet.
Der Reha-Tag ist ein Aktionsbündnis von 20 Institutionen und Verbänden, die jedes Jahr mit bundesweiten Veranstaltungen auf die Wirksamkeit und Funktionsweise von medizinischer und beruflicher Rehabilitation aufmerksam machen.
-> zur Webseite des Deutschen Reha-Tages
Für Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche sind keine kleinen Erwachsenen, sie gehören mit ihren speziellen gesundheitlichen Problemen zu ihrem Facharzt. Das sind die Hausärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ).
-> zur Homepage des BVKJ
GKinD e.V. ist ein Zusammenschluss der Träger von Kinderkrankenhäusern und Kinderabteilungen in Deutschland, in dem die Interessen von Kinderkrankenhäusern und Kinderabteilungen in Bezug auf die Versorgung von kranken Neugeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen vertreten werden. Auf der Webseite von GKinD e.V. haben Sie die u.a. Möglichkeit, sich durch direkte Linkverbindungen von den meisten Kliniken und Abteilungen ein genaues Bild zu machen.
-> zur Homepage von GKinD e.V.
Mein Gesundes Magazin
Unser Patientenmagazin erscheint viermal im Jahr mit einer Auflage von zur Zeit 69.000 Stück.
Fast 45.000 Exemplare werden deutschlandweit von rehaverordnungsberechtigten Ärzten in den Wartebereichen ausgelegt. In der aktuellen Ausgabe 3 2011 zum Thema "Orthopädie" erfahren Sie, welche Hilfe Sie von modernen Heilverfahren erwarten dürfen und wie die Rehabilitaiton Sie durch Hilfe zur Selbsthilfe wieder in Schwung bringt.
Das Schwerpunktthema der nächsten Ausgabe:
"Der Weg zur Rehabilitation - Tipps und Tricks für das Rehaantragsverfahren"
Vorankündigung
Die Ausgabe 4 2011 unserer Patientenzeitschrift Mein Gesundes Magazin zum Thema "Der Weg zur Rehabilitation"" befindet sich bereits in redaktioneller Bearbeitung.
-
Wo und wie beantragt man eine Rehabilitationsmaßnahme?
-
Was passiert, wenn man vom Kostenträger zunächst ein Ablehnung erhält?
-
Was bedeutet "in Widerspruch" zu gehen und wie funktioniert das?
Diese und viele weitere Fragestellungen beschäftigen Patienten täglich. Erfahren Sie im nächsten Heft mehr über den Ablauf des Rehaantragsverfahrens und lassen Sie sich durch unseren kleinen Leitfaden bei diesem oft schwierigen Behördengang unterstützen.
Bilanz des 8. Deutschen Reha-Tages
Mehr als 45.000 Besucher wurden in diesem Jahr bei den bundesweiten Veranstaltungen zum Deutschen Rehatag gezählt. Zum 8. Mal seit 2004 hatte das Aktionsbündnis zu einer bundesweiten Informationskampagne aufgerufen. Das Motto des 8. Deutschen Reha-Tages lautete „REchtzeitig HAndeln – Reha ist Vielfalt“. Es waren 227 Reha-Einrichtungen beteiligt mit unterschiedlichsten Info-Angeboten, so gab es Gesundheitsmärkte und Gesundheitsmessen, Tage der offenen Tür, Informationsstände und Mitmachangebote.
Die Teilnehmerzahl entspricht nahezu dem Vorjahreswert, damit ist seit vier Jahren die Anzahl der teilnehmenden Kliniken und Einrichtungen stabil geblieben. An vielen Stand-orten ist der Reha-Tag inzwischen eine feste Größe im Veranstaltungskalender.
Nach einer Umfrage bei den örtlichen Veranstaltern waren rund 80 Prozent mit dem Ergebnis ihres Rehatages zufrieden und nahezu alle wollen 2012 wieder dabei sein.
Weitere aktuelle Informationen über die Planungen für den Rehatag 2012 gibt es im Internet unter www.rehatag.de
Quelle: www.bdpk.de





