Indikationen

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  • Migräne
  • Parkinson
  • Sprech-, Stimm- und Hörstörungen
  • Multiple Sklerose

Allgemeines zur Klinik

therapeutische Möglichkeiten

Zur funktionell-diagnostischen Abklärung bzw. Verlaufsdiagnostik stehen in unserer Klinik modernste Techniken zur Verfügung:
•ein neurophysiologisches Labor mit Elektroenzephalographie (EEG) inkl. 24-Stunden- EEG, Elektromyographie/ Elektroneurographie (EMG/ENG, Blinkreflex), evozierte Potentiale (Tibialis-, Medianus- und Trigeminus- SEP, AEP, VEP), Perimetrie, Elektronystagmographie sowie transkranielle Magnetstimulation
•Schlafmedizinische Untersuchungen (Videometrische Polysomnographie, Polygraphie, Pupillographischer Schläfrigkeitstest, Aufmerksamkeits- und Vigilanztestverfahren)
•Röntgen inkl. Computertomographie
•ein Doppler-Labor mit cw- sowie Duplex- und transkranieller Dopplersonographie
•EKG, 24-Stunden-EKG, 24-Stunden- Blutdruckmessung, Lungenfunktionsprüfung, Labor
•Abdomensonographie

Sind darüber hinaus diagnostische Maßnahmen notwendig, werden diese konsiliarisch in den entsprechenden Abteilungen der umliegenden Krankenhäuser erbracht.

Therapieangebote:
Physiotherapie (inkl.Lokomat® zur robotikgestützten Laufbandtherapie) (eine Werkstatt für Hilfsmittelversorgung ist vorhanden)
Osteopathie
Medizinische Trainingstherapien
Sport- und Bewegungstherapie (inkl. Wassergymnastik, Walking- und Wandergruppen)
Hippotherapie
Physikalische Therapie
Ergotherapie (inkl. Heilpädagogik)
Arbeitstherapie und berufliche Belastungsproben (Garten, Holzwerkstatt, Lehrküche, Haushaltstraining, Büro, EDV)
Versorgung (und Training) mit Kommunikationshilfen
Orthesen- und Schienenversorgung
Neuropsychologische Diagnostik und Therapie
Psychotherapie
Entspannungsverfahren
Sprach-, Schluck-, Sprech- und Stimmtherapie
Musiktherapie (Inkl. Musik- und Bewegungstherapie sowie Klangliegentherapie)
Kunsttherapie
Sozial- und Rehabilitationsberatung
Diätberatung
Information, Motivation, Schulung (s.u.)

Vorträge und Patientenschulungen zu folgenden Themen:

Oberärztliche Vorträge
- "Hirnbluten-Risiken und Therapie"
- "Schlaganfall - ein Notfall"
- "Alltagsdrogen"
- "Kopfschmerzen"
- "Rückenschmerzen"

Vorträge zur Ernährungsberatung
- "Cholesterin" sowie Cholesterinschulung
- "Diabetes mellitus" sowie Diabetikerschulung
- "Übergewicht" sowie Diätberatung
- "Hypertonie"

MS- Gesprächs- und Infogruppe
Parkinson-Gesprächsgruppe

Informations-Runde zur Hilfsmittelvorstellung

Pflegetraining für pflegende Angehörige

Interdiziplinäre Beatmungsstation (zertifiziertes Weaning-Zentrum)

Trachealkanülenmanagement

fakultativ geschlossene Abteilung für Patienten mit selbst- oder fremdgefährdendem Verhalten, Orientierungsstörungen und/oder Weglauftendenz

Institut für klinische Physiologie (mit Schlaflabor)

Die Aufnahme von Begleitpersonen ist möglich

Abholservice: Vollstationäre Patienten werden abhängig von Vereinbarungen mit den jeweiligen Kostenträgen vom klinkkeigenen Fahrservice abgeholt. Patienten des Ambrocker Therapie-Zenrums werden vom Hagener Hauptbahnhof bzw. aus dem erweiterten hagener Stadtgebiet abgeholt.

Ambrocker Therapie-Zentrum für teilstationäre/ambulante Rehabilitation

Zielgruppe

  • Erwachsene
  • Jugendliche

Begleitperson

  • Erwachsene
  • Kinder

Spezialisierung der Indikationen

Indikationsspektrum:
Vaskuläre Erkrankungen (Schlaganfälle, Hirnblutungen)
Morbus Parkinson (Spezialabteilung)
Multiple Sklerose (Spezialabteilung, "Anerkanntes MS-Zentrum der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft)
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Periphere neurogene Erkrankungen (z.B. Polyneuropathien, Guillain-Barré-Syndrom)
Zustand nach Bandscheibenoperationen
Zustand nach Tumoroperationen bzw. Tumorbestrahlungen des Gehirns und des Rückenmarks
Schädel-Hirn-Traumen und das übrige Nervensystem betreffende Verletzungen
Hypoxische Hirnschädigungen
Hirnorganische Psychosyndrome mit Orientierungsstörungen (fakulativ geschlossene Spezialstation)
Langzeitbeatmung inkl. Beatmungsentwöhnung (Weaning) bei neurologischen Erkrankungen auf der Interdisziplinären Beatmungsstation
Schlafstörungen im Rahmen neurologischer Erkrankungen im "Institut für klinische Physiologie" (mit Schlaflabor)


"Leistungen:
Neurologische und neurochirurgische (Früh-)Rehabilitation von Patienten der Rehaphasen B/C+, der Behandlungsphase mit maschineller Beatmungspflicht, sowie der Phasen C und D (stationär und teilstationär)
Nachsorgemaßnahmen "IRENA" Programm der Deutschen Rentenversicherung DRV

Indikationsspektrum:
Vaskuläre Erkrankungen (Schlaganfälle, Hirnblutungen)
Morbus Parkinson (Spezialabteilung)
Multiple Sklerose (Spezialabteilung, "Anerkanntes MS-Zentrum der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft)
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Periphere neurogene Erkrankungen (z.B. Polyneuropathien, Guillain-Barré-Syndrom)
Zustand nach Bandscheibenoperationen
Zustand nach Tumoroperationen bzw. Tumorbestrahlungen des Gehirns und des Rückenmarks
Schädel-Hirn-Traumen und das übrige Nervensystem betreffende Verletzungen
Hypoxische Hirnschädigungen
Hirnorganische Psychosyndrome mit Orientierungsstörungen (fakulativ geschlossene Spezialstation)
Langzeitbeatmung inkl. Beatmungsentwöhnung (Weaning) bei neurologischen Erkrankungen auf der Interdisziplinären Beatmungsstation
Schlafstörungen im Rahmen neurologischer Erkrankungen im "Institut für klinische Physiologie" (mit Schlaflabor)

Kostenträger

Die Klinik hat einen Versorgungsvertrag nach §111 SGB V. Die Kosten einer Behandlung werden von allen gesetzlichen Krankenkassen, dem Rentenversicherungsträger sowie den Berufsgenossenschaften übernommen. Die Klinik ist als beihilfefähig anerkannt.

Zertifizierungen:

- DEGEMED sowie DIOcert DIN EN ISO 9001:2008 plus, Zertifikat Nr. Z11203
- Zertifizierung als MS-Zentrum durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft
- Wiederholte erfolgreiche Teilnahme am Qualitätssicherungs-(QS)-Reha-Verfahren der gesetzlichen Krankenkassen zur Erhebung der Patientenzufriedenheit
- Barmer plus - klinik seit 2008
- Beteiligung zur Durchführung Berufsgenossenschaftlicher Stationärer Weiterbehandlung (BGSW) seit 2006

Zimmerbeschreibung

Die Klinik bietet eine Bettenkapazität für 250 Patienten in der stationären Rehabilitation, aufgegliedert in zwölf Stationen inklusive intensivmedizinischer Einheiten. Die Patienten werden in 156 Einzelzimmern sowie 47 Doppelzimmern untergebracht. 30 Therapieplätze werden in der Tagesklinik bereitgehalten. Die Klinik ist in allen Patientenbereichen für Rollstuhlfahrer geeignet. Es werden ausschließlich elektrisch verstellbare Betten genutzt. Die Intensivzimmer sind mit Zentralmonitoreinheit, Sauerstoff- und Druckluftanschluß ausgestattet. An jedem Bett besteht die Möglichkeit der invasiven und nasalen Überdruckbeatmung.

  • Werken
  • blindengerecht
  • Cafeteria
  • Lehrküche
  • Einkaufsladen
  • Fernsehgerät im Patientenzimmer
  • Fernsehraum
  • Friseur
  • Gymnastik
  • Innenschwimmanlage
  • Telefon im Zimmer
  • Ausflüge

Ansprechpartner

Martina Schulze
Aufnahme stationär und teilstationär (Ambrocker Therapie-Zentrum)

02331/974-3050 E-Mail senden

Prof. Dr. med. Michael Linnebank
Ärztlicher Direktor
Chefarzt der Klinik für Neurologie Leitung der Fachabteilung für Multiple Sklerose

02331/974-30 01

Kontakt

HELIOS Klinik Hagen-Ambrock
Ambrocker Weg 60
58091 Hagen

Telefon 02331 97 4 0
Fax 02331 97 4 1119

E-Mail senden
http://www.helios-kliniken.de/klinik/hagen-ambrock-neurologie-reha.html